raus!denken

Theoriebegleitende raus!informationen (knigge@dshs-koeln.de)


TE'10: (r)aus!

Bitte verschaffen Sie sich zum Abschluss aktiv einen Überblick über den inhaltlichen Verlauf der Veranstaltung, wobei Sie im Besonderen die relevanten Texte sowie Ihre Erfahrungen aus den Aufgabenstellungen der Theoorie, der Praxis sowie den Wochenaufgaben in Verbindung bringen.

Flechten Sie also aus Ihrer "kognitiven Expertise" und Ihrer "emotionalen Wahrnehmung", also dem "Wissen" aber auch "Spüren", einen Sie bei Ihrer Wochenend-Extoursion leitenden "grünen Faden". Dieser Faden möge Sie auf der Suche nach "gesundem Erleben Ihrer eigenen inneren Natur in der äußeren Natur", deren Teil Sie sind, leiten. Wir wünschen eine tolle Tour!

Ut på tur, aldri sur!

 

Wenn Sie von der "Tour", so nennen wir eine mehrtägige friluftsliv-Aktion, bzw. der "Expedition", so nennt die Erlebnispädagogik eine derartige Maßnahme, zurück sind, lassen Sie zunächst alle Erlebnisse einen Tag ruhen. Duschen Sie. Trinken und essen Sie. Entspannen Sie.

 

Erst dann reflektieren Ihre Erlebnisse aktiv im Bezug auf die Veranstaltung, deren Inhalte und der Methodik. Bitte füllen Sie dazu den angefügten Reflektionsbogen konzentriert und kritisch aus und bringen diesen mit dem vom Semesterbeginn zum Prüpfungsgespräch mit. Wir danken Ihnen!

 

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raus! Rückmeldung Semesterende.pdf
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TE'9: raus!isklar. Aber wie?

Lesen Sie heute, aber in jedem Falle vor der morgigen Einheit, die prüfungsrelevanten Texte zum Themenkomplex der "methodischen Aspekte der therapeutischen Naturannäherung". Zunächst lesen Sie den "Text FLL vs. EP". Nehmen Sie auch den Text "PL+Friluftsliv+–+neue+Impulse+für+den ..." in Ansicht ...

 

Des Weiteren reflektieren Sie gerne:

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FLL Friluftsliv BUND raus!.pdf
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raus! EP Selbstverstaendnis ET Bundesver
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raus! EP Zusammenfassung.pdf
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Fragestellung der gedanklichen Bearbeitung: Unter welchem methodischen Ansatz und welcher Herangehensweise können wir Menschen, in unserem Falle sind es ja ratsuchende Patient*innen, in "die Natur geleiten". In naturnahe Räume "führen". Ist es ein "Mitnehmen" in die Natur? Ein "Hineinbefehlen"? Ein "Begleiten"? Welche Funktion haben wir dabei? Was ist unsee Aufgabe?

 

Reflektieren Sie die beiden Zugangsantipoden der A.) "Erlebnispädagogisch-Therapeutischen" Herangehensweise sowie B.) des "Kulturphänomens Friluftsliv".   

 

Welche Vor- und Nachteile, welche Chancen und Grenzen für die "gesundheitliche Arbeit am Menschen in Prävention und Rehabilitation", sehen Sie?

 

Bewegungstherapie hat die "Modifikation des Lebenstils unseres/r Patient*in" im Fokus. Was bedeutet das bzgl. des methodischen Vergleiches von A.) und B.) für unsere Funktion und Arbeits als Bewegungstherapeut*in?   


TE'8: raus!finden

Sie werden sich in dieser Woche verpflichtend in der "Prüfungsliteratur" umschauen. Vertiefend! Stöbern Sie herum. Einige von Ihnen waren noch nie dort! Das muss sich ändern. Zumal da sicherlich Einiges herum liegt, welches auch für Ihren Themenbeitrag von großer Bedeutung sein könnte.

 

Heute jedoch lesen Sie zwingend und unbedingt ohne Ausnahme die beiden Prüfungstexte von Gunnar Liedtke. "Erleben von Natur" und "Mit der Natur im Dialog". Finden Sie heraus was es mit der Verbindung des "Menschen" und der "Natur" auf sich hat. Verstehen Sie.


TE'7: raus!arbeiten für das Online-Symposion "Friluftsliv!4.0"

Auftrag Nr. 7: Bearbeiten Sie in dieser Woche Ihren Online-Postervortrag und die entsprechende Materialien für das Symposion. Alles wird von Ihnen in der letzten Semesterwoche online gestellt.

!! Bitte melden Sie sich deshalb ab nun bis zum Donnerstag, den 02.07., also dem Ende der kommenden Woche telefonisch, oder im Büro, bei mir! Dringend. Unbedingt. Zwingend. Verpflichtend. Ohne Ausnahme. !!  

 

 

Ihre Aufgabe: * Für das "Online-Symposion" werden Sie den anderen Teilnehmern folgende Materialien zur Verfügung stellen: 1. Ein wissenschaftlich verfasstes Themenpapier Ihrer Themnvertiefung (2-max. 5 Din A-Seiten, 2. Erstellung eines wiss. Übersichtsposter mit den wesentlichen Aussagen aus (1.). Zudem ein Videos von maximal 5min, in welchem Sie Ihre Themenbearbeitung anhand des Posters in Form eines "Vortrages" vorstellen. Für die Erstellung der Materialien 1. und 2. werde ich Ihnen hier in zwei Wochen "Vorlagen" zur Orientierung ablegen.

 

Klären Sie folgende Kernfragen: * Haben Sie einen guten "Titel" gefunden? Einer mit Emotionen, aber auch mit wissenschaftlicher Relevanz? Also "ansprechend & beschreibend"?

* Hsabenm Sie die therapeutische/gesundheitliche Relevanz Ihres Themenverständnises für den Einsatz in der "Sport- und Bewegungstherapie" heraus gearbeitet?

* Haben Sie ausreichend wissenschaftliche Literatur gefunden, welche Ihre Annahmen und Idden flankieren, stützen und wissenschaftlich bnachvollziehbar machen? Dazu zählen wiss. Monographien, wiss. Publikationen und Fachbuchbeiträge. Haben Sie richtig gute Literatur?

* Bzgl. des Umganges mit hohen Erwartungen, Überforderung und Enttäuschungen empfehle ich Ihnen die letzten Beiträge in raus!gucken und raus!hören. Hier die drei Songs von oben nach unten reflektieren...

* Viel Erfolg! Ihre Bearbeitung wird die anderen Teilnehmer, Matthis und mich sicherlich beeindrucken. PS: Ihre "Bearbeitungen" werden ja auch Grundlage der mündlichen Prüfung sein.  

 

 

!! Bitte melden Sie sich deshalb ab nun bis zum Donnerstag, den 02.07., also dem Ende der kommenden Woche telefonisch, oder im Büro, bei mir! Dringend. Unbedingt. Zwingend. Verpflichtend. Ohne Ausnahme. !! 


TE'6: raum!planen

Sie werden heute, oder in den kommenden Tagen, die VEP-Methode im Sinne der Sichtung und Planung von Raumnutzungsoptionen im Freien, draus!sen, also an der frischen Luft anwenden. Morgen vor der Praxis wäre ja z. B. eine gute Option. Im Fokus steht der "Campus der DSHS". Als Raum-Grundlage steht Ihnen zunächst der Lageplan des Geländes der DSHS zur Verfügung.

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VEP DSHS Campus Lageplan.pdf
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Aber auch eine eher freie und nicht detaillierte Raumvorstellung (...)

Nachdem Sie sich einen Überblick gemacht haben müssen Sie nun den DSHS-Campus konzentriert begehen, sichten und entsprechend der VEP-Methode auch Fotos machen. Mit Emotion und Ratio. Fühlen und Denken.      

 

Aufgabe: Entscheiden Sie sich zunächst gemäß Ihrer Berufsfeldüberlegungen für einen entweder eher "therapeutischen" (Nr. 1) bzw. eher "berufsfreien und erlebnisorientierten" Ansatz (Nr. 2) der aktuellen Aufgabenstellung und bearbeiten Sie diesen. Anbei: der Blickwinkel der "Projekte" ist zwar ein anderer; die Zielstellung ist aber im Kern identisch: die verhältnisorientierte Optimierung der Gesundheit des Menschen in offenen Räumen. Bearbeiten Sie Aufgabenstellung Ihres Raumprojektes, listen Sie Ihre Ideen und gestalten Sie ein Ranking. Was ist Ihnen wichtig? Viel Erfolg!

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Projektvorschlag Nr. 1 "Gesundheit Klinik Therapie"
raus! VEP Projektbogen "Gesundheit Klini
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Projektvorschlag Nr. 2 "Erlebnis DSHS Gesundheit"
raus! VEP Projektbogen "Erlebnis DSHS Ge
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TE'5: raus!lesen

Reflektieren Sie in den kommenden Tagen die Dissertation von Holger Kretschmer. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Sichtung und Deutung von Räumen. IN Bezug auf unsere Verasnatltung im Transfer i. B. von "naturnahen Räumen". Diese können sich auch im urbanen Raumkonzepten befinden. Bitte "lesen" Sie die Promotion. Nicht unbedingt alles. Aber das Wesentliche. Lassen Sie sich Zeit. Blättern Sie. Eine geeignete Herangehensweise könnte sein: Erst Titel und Inhaltsverzeichnis. Was will der machen? Verstehen und Nachdenken. Dann schauen nach der Zusammenfassung oder dem Fazit. Was hat der gemacht? Verstehen und Nachdenken. Dann erst mit der hinführenden Einleitung starten und umgucken. Immer wieder versuchen zu verstehen (...). Schuen Sie auch einmal was das so heraus gekommen ist.

 

Als Essenz müssen Sie für die nächste Einheit in jedem Falle Folgendes mitnehmen: 1. Kenntnis und Wiedergabe der betreffenden Begriffbestimmungen. 2. Kenntnis und Verständnis des Erhebungsverfahren der VEP. Könnten Sie diese sogar anwenden?

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Natur Raum Bewegung Kretschmer raus!.pdf
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Im Laufe der freien Pfingstwoche sende ich Ihnen Karten eines VEP-Testareals. Dort werden wir später die Methode anwenden um dem Raum zu sichten, zu deuten und zu optimieren. Hoffentlich...


TE'4: raus!surfen, raus!staunen und raus!luhren

Wie immer, bitte erst bis zum Ende lesen! Danke für die Hingabe, Mühe und Zeit! Heute sind es vier Aufgabenteile. Sie haben aber recht viel Zeit und es ist sicherlich Interessant. Vielleicht jedenfalls.

 

 

Aufgabe A.): In der kommeden Woche surfen Sie bitte immer mal abends die tollen naturnahen Surftipps unseres Kurses ab. Checken Sie auch wieviel ZUsatzinforamtionen Sie erhalten, wieviel Mühe sich Ihre Mitstudierenden z.T. gegeben haben. Bzw. nicht. Können Sie die einzelnen Namen behalten und zuordnen? Bitte surfen Sie nahezu alle Wellen ab ...

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raus!links 4.0.docx
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Aufgabe B.) für den heutigen Tag, Abend und morgigen Tag. In aller Ruhe. Vor einem Rechnermonitor. Einem PC mit Bildschirm. Und bitte möglichst mit einem lieben Menschen aus Ihrem Corona-Inner-Circle. Ihrem engen persönlichen Umfeld. Gerne auch ohne Bezug zu Ihrem Studium. So. Was sollen Sie bitte tun? Schauen Sie sich bitte mit dieser Person, oder auch mehreren Personen, kurz unsere Seite an. Stellen Sie die unterschiedlichen Rubriken vor. Zeigen Sie die verschiedenen Betrachtungsfelder. Gerne können Sie auch alles auf der Seite in Frage stellen und besprechen was der ganze Kram und Quatsch eigentlich soll? Oder Sie das Alles doch irgendwie für sinnvoll erachten (...). Vielleicht.

 

Zum Abschluss jedoch schauen Sie sich alle Kurzvorstellungsvideos unter "wirsindraus!4.0" der teilnehmenden "Menschen" unserer raus!vertiefung an. Denn nahezu alle von Ihnen haben ein Video geschickt. Manche sogar mehrfach. Bis es endlich sichtbar war. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Offenheit! Einige schickten jedoch nichts. Schade. Aber auch OK! Ich bitte Sie bei wertschätzenden Ansicht um Folgendes: Freuen und staunen Sie bitte wertfrei und offen über die Besonderheiten und Andersartigkeiten der Teilnehmer*innen! Wir alle sind einzigartig. Und Sie im Besonderen! Genauso wie unsere Patienten es sind.

 

Was können Sie sich neben dem Namen alles merken? Was sind relevante Informationen für unsere universitäre Veranstaltung? Memorieren Sie, sprechen Sie! Wenn Sie dann mit allen Teilnehmer*innen durch sind, dann fangen Sie wieder oben an. Wer war der erste Mensch? Was war hier von Bedeutung? Und nun versuchen sich gemeinsam mit dem lieben Menschen Gedanken  zu machen, was wohl das Thema des Betreffenden/der Betreffenden sein könnte? Wonach sieht und hört sich dieser Mensch an? Was könnte sie/ihn interessieren?

 

Dann erst öffnen Sie das jeweilige PDF und machen sich einen Eindruck der Themenüberlegung. Was wollen die machen? Was fällt Ihnen zu dem Thema ein? Was sollten die unbedingt bedenken und/oder integrieren? Welche Ideen haben Sie bzgl. der jeweiligen Themen. Schätzen Sie auch die Mühe, vermeindlichen Zeitaufwand und die Qualität ein. Melden Sie bitte mindestens zwei Ihrer Mitstudierenden unterschiedlichen Geschlechts Ihre Einschätzung rück. Per Mail. So können alles schreiben. Und auch erhalten! Es ist ja nur eine "Absichtserklärung zur Themenfindung" und diese kann jederzeit verändert oder auch komplett ersetzt werden. Es ist Ihr Vertiefungswunsch. Nur Ihrer! Und von nun an bearbeiten Sie Ihr Thema ja unter der Unterstützung der Mitstudierenden. Und meiner. Und der Unterstützung vom Green. Der Praxistypen. Machen Se also weiter. Verbreitern und im Besonderen vertiefen Sie zunächst die Literaturrecherche. Graben Sie. Sie bekommen auf Ihrer Grabungsreise Hilfe. Keine Angst. Viel Erfolg!           

Aufgabe C.): Schauen Sie sich den kurzen Flug über einen Teil der raus!bibliothek an. Was an der Literatur wäre für Ihr Thema von Bedeutung. Oder die Themen der anderen Teilnehmer. 

Aufgabe D.): Checken und reflektieren Sie die "Campus Noster!"-Seite wohlwollend.

Hier kommen die alten raus!einheiten. Sie gehen jetzt aber besser mal raus!, oder?


TE'3: "raus!picken

Auftrag Nr. 3: Ab heute geht es Ihnen an den Kragen. Sie müssen beginnen zu arbeiten. Anbei: Videos gesehen? Song gehört? Das ist alles prüfungsrelevant. Raus!aufgabe gemacht? NUn aber zur heutigen Einheit. Viel Erfolg!

 

1. Sofort alle Links mit einem erklärenden Satz per mail an mich senden. Dank an Valentin und Saskia!

 

2. Dann 60 Minuten den angefügten Auftrag bearbeiten und den Bearbeitungsbogen "ausfüllen".

 

3. Nun Ihr 2min Vorstellungsvideo drehen und bei youtube hochladen. Danke Saskia, es liegt schon unter "wir sind raus!4.0". Dann den Bogen und den Link an mich senden. Ich bekomme dann zwei Mails von Ihnen. Vielleicht jedenfalls ...


Auftrag Nr. 2: Sie sind am Semesterende vortragender Teilnehmer eines wissenschaftlichen Kongresses unter den z. Z. vorherrschenden Coronabedingungen. Das Symposions "Friluftsliv!4.0" ist folgendermaßen betitelt:

"Das Potenzial der Natur für die Gesundheit des Menschen im Anthropozän - Innovative Ansätze der gesundheitlichen Effekte von Aufenthalt und Bewegung in naturnahen Räumen sowie der Freilegung der inneren Natur des homo sapiens für Prävention und Therapie"

Bei der Wahl Ihres wissenschaftlichen Vortragsthemas bedenken Sie bitte folgende Hinweise:

* Bitte starten Sie heute mit der Eingrenzung und genauen Fixierung Ihres Themenfeldes.

* Entwickeln Sie Ihre spezifische Interesssenlage. Nutzen Sie auch den angefügten Themenstamm.

* Orientieren und entscheiden Sie sich anhand Ihrer Affinität. Was glauben Sie, ist im Spannungsfeld "Natur und Natürlichkeit" für die Gesundheit des Menschen in diesen Tagen von besonderer Bedeutung? Möglicherweise sind auch mehrere Ansätze von Interesse ...

* Machen Sie sich erst etwas später Gedanken über die eigentliche Themenumsetzung i. S. der wissenschaftlchen Aufarbeitung und die didaktisch-methodische Struktur der Herangehensweise.

* Auf dem "Online-Kongress" werden Sie einen "virtuellen Postervortrag" halten dürfen. Mit den folgenden Materialien für die anderen Teilnehmer: 1. wiss. Paper, 2. wiss. Poster und 3. wiss. Vortrag.

* Finden Sie zunächst einen guten "Arbeitstitel". Einer der Ihre Emotionen, aber auch die wissenschaftliche Betrachtung des Themas ausdrückt. Also "ansprechend & beschreibend".

* Bedenken Sie i. B. welche Relevanz Ihr Themenverständnis für den Einsatz in der "Sport- und Bewegungstherapie" hat, oder nach Ihrem Verständnis haben könnte und sollte!

* In der Folge: Suchen Sie dann wissenschaftliche Literatur. Monographien, Publikationen und Fachbuchbeiträge. Recherchieren Sie!

* In der kommenden Woche: Welche Erwartungen könnten Ihre Mitstudierenden bzgl. Ihrer Themenidee haben? Wir werden diese später aufnehmen.

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Kongressvortragsskizzen Friluftsliv 4.0.
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TE'2: "raus!wählen"

Wir wollen uns ab nun thematisch dem Themenfeld "Sport- und Bewegungstherapie im Setting naturnaher Räume" widmen. Dieses therapeutische Setting beinhaltet neben der "Bewegung" auch explizit den "Aufenthalt in naturnahen Räumen". Also das ausschließlich "im naturnahen Raum sein". Das "dort sein". Das draussen sein. "Raus!" sein.

 

Was allerdings in diesem "Themen- und Spannungsfeld" für Sie, ja genau Sie, interessant sein könnte, das mögen Sie bitte selber entdecken. Allein. Für sich. Auf Ihrer kleinen neigungsorientierten Entdeckungsreise möchte ich Sie zunächst nur auf den Weg bringen und maximal begleitend führen. Ich setze Ihnen nichts vor. Ich will Ihre Ideen nicht durch meine Vorgaben abtöten. Nehmen Sie sich zunächst bitte etwas Zeit für eigene Überlegungen, Ahnungen, Spinnereien und auch Träumereien. Das gedankliche Feld ist frei. Ich werde erst im Verlauf und ab kommender Woche erste strukturelle Hinweise geben.     

Um Sie etwas aus der klassischen Sichtweise "biopositiver Bewegunsargumentationen" heraus zu schupsen, lesen Sie bitte die nachfolgenden Zeilen, welche Sie etwas in Bewegung setzen mögen. Es sind nur kurze Schlaglichter, anhand derer Sie etwas animiert werden könnten. Sie könnten aber aber auch schnell drüber lesen. Wäre aber blöd. Denken Sie also bitte ab und an nach. Machen Sie sich Gedanken. Recherchieren Sie. Vertiefen Sie.

 

"Sporttherapie" ist Ergometertraining über 30 - 45 min bei 65 -85 % der maximalen Sauerstoffaufnahme"? Oder doch mehr als das? Was macht der Mensch bei 46 Minuten auf dem Display des Laufbandes? "Körperliche Aktivität" im Rahmen der Therapie ist nicht nur "drei Sätze mit acht Wiederholungen bei 70% des 1RM. Oder machen Sie besser nur zwei!". Oder vier? Jedenfalls ist richtig was die "Personal-Trainererin" sagt. Oder nicht? Hinweise zur "Bewegung" sollten nicht nur aus "drei- bis viermal pro Woche" bestehen. Oder doch? So läuft "Sport" doch eigentlich ab! Trainingspläne. Und in der Therapie sind es Therpiepläne. Fertig.  Woher kommt "Sport" begrifflich eigentlich? Was bedeutet "Sport" vom Wortstamm her? Wissen Sie es? Suchen Sie es! Wäre "Sport" dann nicht gerade aufgrund dieses Hintergrundes eher eine "Begegnung mit uns selbst"? Und eher keine rein physiologische Maßnahme des Energiestoffwechsels? Eher eine "lebhafte Begegnung mit unserer inneren Natur in Präsenz"? Und: "Sport und Bewegung" soll ja angeblich gesund sein. Habe ich jedenfalls irgendwo gelesen. Kennen Sie sich da gut aus? Haben Sie die nötige "Fachexpertise"? Auf welchen Ebenen erfolgt diese gesundheitliche Adaptation eigentlich? Haben Sie mindestens 15 guten Argumente? Könnten Sie 10 Minuten einen flammende Rede über die segensreichen Effekte eines "bewegten Lebensstils" halten, so dass ein Bewegungslahmer aufstehen möchte und sich auf den bewegten Weg macht? Oder auch Ihr Onkel oder Ihre Großmutter? Sie sollten es können! Machen Sie es! Jetzt zu unserer PV: womit in aller Welt wollen Sie sich hier in der raus!veranstaltung vertiefend beschäftigen? Wollen Sie Inhalte und Wissen ausschließlich konsumieren? Keine Angst, ich setze Ihnen später diverse Informationen mundgerecht vor. Besser wäre jedoch, wenn Sie sich selbstständig und selbstwirksam auf den Weg machen würden, oder? Also. Nachdenken. Wie könnte das "bewegen und sein im draus!sen" einen Mehrwert für die Gesundheit unserer "Patienten", "Klienten", "Kunden", generell anderer Menschen und natürlich auch für uns selbst haben? Was ist in diesem Zusammenhang eigentlich "Green Exercise"? Wie ist das dbzgl. Berufsfeld aufgestellt und gibt es da kommerzielle Anbieter im Raum Köln? Was sagt Dr. med. Grün dazu? Seine Ambulanz ist ja jederzeit offen. Stellt der dann auch "Rezepte für Bewegung" aus? Was ist mit dem §20? Wer war und wo hat Hippocrates eigentlich was gelehrt? Spielte "Natur" da eine Rolle? Wenn es stimmt, dass der homo sapiens der "perfekte Läufer" ist, dann wäre das "pedale Fortbewegen", also Laufen, Gehen und Wandern doch ein natürlicher Teil von uns? Welche anderen "Bewegungsformen" sind unserem Körperbau des Weiteren adäquat? So etwas wie Parcour? Feldenkreis? "Natürlich" wäre das dann doch aber im besten Falle ganz ohne Schuhe, oder? Was ist ein "natürlich bewegter Lebenstil"? ADL und Radfahren im Alltag? Treppenhausnutzung? Was ist natürliche Ernährung? Paleo? Ist das "natürlich"? Was mit Fasten? Slow-food? Regional, saisonal? Selber kochen? Können wir uns natürlich ernähren ohne eigene Zubereitung? Wer ist der putzige Typ mit dem irren Bart da oben? Ist der egal? Könnte die Beschäftigung mit "Naturfotographie" gesund sein? Malen im naturnahen Raum? Kunst? Erlebnispädagogik und Natur? Kurt Hahn, schon mal gehört? Warum macht das "Dienen am Nächsten" gesund? Auch und gerade in der flatrate. Wer war Rüdiger Nehberg? Was bedeutet "solvitur ambulando"? Ist eine Gehung effizienter als eine Sitzung? Was würden wohl die Peripatetiker dazu sagen? Was ist eine Akademie, wo war die erste und kommt das her? Was ist der Hintergrund der Thalasso-Therapie? Und das grtundlegende Verständnis der DIAITA? Was zum Teufel verbindet uns mit dem homo habilis? Und allen anderen Spezies? Ist die Evolution zu Ende? Was ist Urban Gardening? Und Green Therapy? Tiergestützte Therapie? Das Wort gibt es nicht. Oder? Was sollte das mit Gesundheit zu tun? Rausgehen und Tourenplanung für die Gesundheit von Menschen? Sogar Patienten? Miniabenteuer um die Ecke? Eine Nah-Tour in den Park? 3D-Aktionen von Freitag auf Sonntag? Reisen und Gesundheit; also Travel Therapy? Wenn ja, wie? Was ist eigentlich Birding? Und dieses Shirin Yoku? Das ist bestimmt pseudomedizinischer Quatsch. KuNsT UnD nAtUr? Blödsinn. Was ist unsere umgebende "Natur" eigentlich? Was die Natur in uns? Und geht das im Anthropozän? Häh!? Anthropowas? Hilft uns die Natur, der naturnahe Raum dabei unsere "Spiritualität und Gesundheit" zusammen zu führen? Wenn ich "sinngebend gehe", also mich fast "spirituell" fortbewege, ist das dann nicht schon fast "Pilgern"? Welche Bedeutung können natürliche oder in Natur befindliche Rituale für unser Gesundheit haben? Aufräumen und Distanzieren und sich spüren, also Ordnungstherapie und Präsenztherapie in der Natur. Blödsinn? Mindfulness und Bewegung? Und was ist eigentlich plogging? Sind Sie ein Plogger? Naturkontakt könnte eventuell die positiven Aspekte von "Askese, Enthaltsamkeit und Demut" empfinden lassen? Weniger ist mehr? Minimalisieren? Warum eigentlich? Was soll das bringen? Ist genau das nicht gegen unsere Natur? Wir wollen doch alles andauernd, flat und richtig billig haben! Schnell und sofort. Ist Geiz wirklich geil? Und was soll der ganze Kram jetzt alles mit unserem arteigenen Biotop, dem Habitat des homo sapiens, der "naturnahen Landschaft", dem "naturnahen Raum" zu tun haben? Fragen über Fragen. Und nur Sie können sich auf den Weg machen und die Antworten teilweise freilegen und auch an sich selbst erfahren. Sie können dies aber auch unterlassen. 

 

 

TE'2: Aufgabenstellung

A.) Welches Themenfeld interessiert Sie so sehr, dass Sie sich affinitätsgeleitet vertiefen möchten? Frage: Was hat im Spannungsfeld "Natur-Mensch-Gesundheit" aus Ihrer Sicht, Ihrer Erfahrung, Ihrer Interessenlage großes gesundheitliches Potential in der Prävention und Therapie des einzelnen Menschen sowei ganzer Gruppen? Schreiben Sie alles was Ihnen einfällt in ein raus!heft. Oder eine Kladde, in die Sie über das Semester alles Mögliche eintragen werden. Wo sind Ihre Interessen? Verdichten Sie Ihre Ideen. Bedenken Sie: zunächst müssen Sie das Thema nicht spezifisch und exakt benennnen. Lassen Sie Ihr Gefühl auf Interessensuche gehen. Spezifizieren werden wir später...

 

B.) Helfen wird Ihnen folgender Auftrag: Surfen Sie durch die Wirren Wilden Weiten! Wo versteckt sich der "Naturkontakt" im "WWW"? Suchen Sie die Natur im Virtuellen? Wo hat sich hier die "Natürlichkeit" des Menschen versteckt? Finden Sie diese lokal? In Ihrer Nähe? Könnte in ganz unterschiedlichen Formen sein. Wie könnte das Internet bei der "Kontaktaufnahme mit der Natur" helfen? Welche "naturkontaktende Apps" sind sinnvoll und wichtig? Fragen über Fragen und Internetseiten über Internetseiten. Kopieren und speichern Sie Ihre besten Funde und Schätze! Sie sollten schon an die zehn verschiedene Kracher finden? Oder etwa nicht? Mindestens fünf. Schreiben Sie jeweils einen erklärenden Satz daneben, damit klar ist was man dort Tolles finden kann. Wir tauschen die Links ja dann später aus.

 

C.) Gucken Sie sich nach A.) und B.) gerne zur Inspiration den Stamm des Themenbaumes an. Danach! Im Anschluss! Erst dann ...



TE'1: "raus!starten"

Teil 1: Reflektieren und beantworten Sie zunächst die Fragen des ersten Reflektionsbogens. Schreiben Sie diese auf die ausgedruckten Bögen oder ein anderes übersichtliches Schriftstück. Verwahren Sie dieses. Lassen Sie sich Zeit. Machen Sie dies konzentriert. Das ist kein Test. Das ist zunächst für Sie. Sein Sie ehrlich mit sich und versuchen Sie ihren derzeitigen Stand Ihres beruflichen Weges zu erfassen. Wo stehen Sie gerade? Wollten Sie dort hin? Sind sie damit zufrieden? Wo soll es hingehen? Und: es ist kein Problem, falls es nicht so genau wissen ...

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Teil 2: Bitte lassen Sie sich vor dem Reflektieren und Beantworten des zweiten Bogens etwas Zeit. Gewinnen Sie etwas Abstand. Dies ist keine Aufgabe in der es um Geschwindigkeit geht. Lassen Sie Ihren Gedanken und Ideen nach einer Pause dann wieder freien Lauf. Haben Sie wirklich Interesse für dieses Erlebnis- und Therapiegebiet? 

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Kommen Sie mit raus?.pdf
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Jetzt aber raus mit Ihnen!

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raus!pilgern - Mach Dich auf! - 26.06.2019

Wir treffen uns am Herz der DSHS und beschäftigen uns mit dem "Auf dem Weg sein!", also dem Wandern unter spiritueller Bedeutung. In gewisser Weise auf dem Weg des Lebens.

 

Im Part 1: "Per Rad von Köln bis Santiago de Compostela". Im Alter sinkt die Schnelligkeit,die Ausdauer jedoch bleibt fast gleich. Diesen Umstand machte sich Arnd Hallemeier zunutze und fuhr mit dem Rad durch Holland, Belgien, Frankreich, Spanien und über den Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela.

 

Die einfachste Übernachtung war ein Matratzenlager im Bootshaus, die luxuriöseste in einem renovierten Landhaus. Dazwischen musste Arnd auch einmal auf freiem Feld übernachten. In Santiago angekommen legte er seinen Pilgerausweis vor. Im Pilgerbüro berechneten zwei Beamte 15 Minuten lang seine zurückgelegte Distanz. Auf der offiziellen Urkunde steht: 3.200 km Gesamtstrecke...

 

Im Part II wird von einer anderen Reise zum selben Ziel von drei Damen mit Krebsdiagnose vom Verein "Über den Berg e. V." berichtet werden ...


raus!termin 19.06.2019

Liebe kommende raus!meister,

morgen treffen wir uns direkt an unserem Gemüseacker bei Parzelle 123. Wir werden diesen gemeinsam "aufräumen" und das Feld für unsere spätere Ernte im Sinne der "Green Therapy" vorbereiten. Bringen Sie Bekleidung mit, welche schmutzig werden darf, denn wir müssen augenscheinlich noch reichlich Unkraut entfernen ...

 

Zudem werden wir in der Folge die betreuenden Gemüse-AGs einteilen. Wir bewegen uns also dienend von der Freiheit, über die Verantwortung zur Pflicht!       


raus!treffpunkt 29.05.2019

Das ist ganz nah bei ...

Notnummer 01713372530


raus!treffpunkt 22.05. über die Dürener Straße ...

Arbeitsauftrag: Organisieren Sie Ihre Exkursion. In der kommenden Woche sollten Sie erste & wesentliche Entscheidungen getroffen haben. Bedenken Sie i. B. die Dimensionen "Destination/en"; "Transfer & Transport", "Versorgung"; "Ruhephasen und Aktivitäten"; "Haltung, Werte und Exkursionslebensstil". 

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Auftrag:Bereiten Sie ein kurzes Plädoyer für das Fitness-Studio "raus!jetzt!" vor. Maximal zwei Minuten.

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"Liebe Zauberraus!lehrlinge, nicht dort wo wünschenswert geplant, unter dem Dach der Welt, sondern in den neuen Gemäuern unserer alten Schlossanlage des Tempels, dort wo der zornige Wärter mit der stetigen Feuerglut im Munde an der Pforte die große Schranke schwingt um grimmig und böse alle Fremden zu leiten, dort ganz in der Nähe führt euch der Weg über über die Straße, nehmt die Brücke mit den Streifen des flüchtenden Steppentieres in den Turmflügel mit dem allerersten Wortteilzeichen. Öffnet die große schwere Tür und klettert dann die zwölf Stufen des "Wahren", die zwölf Stufen des "Starken", die zwölf Stufen des "Guten" und die zwölf Stufen des "Schönen" hinauf. Dabei sollt ihr Folgendes murmeln: "Wahr und stark aber auch gut und schön will ich sein! Wahr und stark aber auch gut und schön will ich sein ...". Nach den 48 Stufen der inneren Reinigung lenke nun Dein Schiff nach steuerbord; dort in der Ecke auf backbord liegt Dein heutiger Raum des Erkennens... Kommet zuhauf! So Ihr unfähig, fragend, wirr oder gar verlaufen und verloren seid, so ruft unter 022149826114 in der wundersamen Welt der Schallwellen nach Hilfe!"      


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Generelle Informationen bzgl. der Themenbearbeitung



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"Raum - Natur - Bewegung - Gesundheit"

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Erlebnispädagogik raus Naturzugang 2017
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raus! Homo sapiens Naturgesundheit Natur
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Grundlagentext "VEP-Methode"

Bitte lesen Sie die vorliegende Arbeit bis zur Seite 22 und behalten Sie die Begriffsbestimmungen für den "Raum", die "Natur" und das Momentum "Bewegung" im Kopf.

 

Nutzen Sie diese Kenntnisse für die Gruppen-Aufgabe.

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Natur Raum Bewegung Kretschmer raus!.pdf
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DSHS/VEP-Ergebnisse (leider nur eines ...)

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raus!theorieinhalte

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