raus!aufgabe

raus!-Aufgabe der Woche


Aktuelle raus!aufgabe: Suchen Sie Freude! Aktiv! Worüber können Sie lachen? Was lässt Ihr Herz strahlen? Humor ist für die Gesundheit des Menschen sehr, sehr wichtig. Das Lachen ist wichtig. Aber auch der distanzierte und humorige Blick auf das eigene Leben und die Irrungen und Wirrungen. Sinnerkennen und Humorbetrachtung sind wesentliche Bausteine eines gesunden psychomentale Grundgerüstes. Die Natur kann das Unvollkommene erfahren lassen und lehren dieses besser zu ertragen.

 

Aufgabe teil 1: Mailen Sie mit den Witz, welcher Sie sofort und/oder immer wieder zum reflektorischen Lachen treibt. 

Aufgabe Teil 2:Zudem besuchen Sie einen der angefügten Online-Termine. Gerne täglich um 19:00 Uhr bei dem Kölner Jürgen Knecht...


raus!aufgabe Nr.9: Finde einen schönen Ort in der Natur. Eine Bank, eine Wiese, Wasser oder irgendein anderen Platz an dem du dich wohl fühlst. Setze oder stelle dich an diesem Platz für einen Moment hin. Schließe deine Augen. Atme eine Minute tief durch deine Nase ein und durch deinen Mund wieder aus. Schließe dann deine Augen und denke über ca. zehn Minuten an all die Dinge in deinem Leben für die Du in diesem Moment zutiefst dankbar bist. Stelle dir vor wie du innerlich dankbar feierst und dir darüber bewusst wirst, wie viel Gutes und Schönes bereits in deinem Leben ist. Genieße dieses Gefühl und lass dich damit volllaufen. Lächele, öffne Deine Augen und habe  einen wundervollen Tag voller kleiner und großer Wunder. Prost!

Die nächste raus!aufgabe folgt. Aber nun gehen Sie erst einmal raus!


raus!aufgabe 8: Werden Sie sich in dieser Woche an jedem Tag Ihrer derzeitigen Lebenssituation bewußt indem Sie Ihren Fokus und Blick auf das Positive und die Chancen legen. Sein Sie demütig und dankbar. Ritualisieren Sie dies schon morgens am offenen Fenster. Und auch abends bedenken Sie die positiven Aspektes des zurückliegenden Tages auf einem kleienn Abendspaziergang.

 

Zudem praktizieren Sie an jedem jeden Tage eine bewußte RAOK-Aktion. Werden Sie ein Krieger der Freundlichkeit. Werden Sie ein Ninja der Menschlichkeit! Helfen und dienen Sie Anderen. Sie werden belohnt werden!

PS: Wenn Sie wissen wollen warum Kurt Hahn mit seiner Erlebnispädagogik dem "Dienst" besondere Bedeutung zugesprochen hat, lesen Sie die entsprechenden Texte unter raus!prüfen.        


raus!aufgabe Nr. 7: Ziehen Sie in deiser Woche mal den Stecker! Hintergrund: Im Rahmen Ihrer raus!Extoursion werden Sie zwei Nächte draus!sen übernachten, eventuell sogar allein. Im günstigsten Fall sinid Sie 60 Stunden im Freien. In hoffentlich relativ "naturnahen Räumen". Sie werden etwas bei sich führen und tragen müssen. Sie werden Wegstrecken überwinden. Sie werden gehen. Oder fahren. Sich belasten. Und sich ausruhen. Sie werden etwas erleben! Hier um die Ecke. Bestenfalls etwas von Relevanz für Ihr weiteres Leben. Etwas von Bedeutung. Eventuell versuchen Sie Ihr "Erlebnis" sogar durch Inszenierungen, bestimmte Vorhaben, sich selbst gegebene Auflagen, oder sogar willentliche Einschränkung zu erweitern und zu erhöhen.  Ernährungsveränderungen sind hier z. B. sehr beeindruckend! Haben Sie einmal über Nahrungskarenz nachgedacht? Oder weniger essen? Oder nur das was Sie finden? Oder Sie nehmen kein Geld mit. Das erhöht das Erleben ungemein. Oder einmal ein paar tage ohne digitale Geräte und Medienbeeinflussung? Wie wär das? Ziehen Sie zu Übungszwecken in dieser Woche mit dem angefügten Manual den Stecker ...       

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Hier kommen die alten raus!aufgaben. Haben Sie die eigentlich gemacht?


raus!aufgabe 6: Klären Sie in den kommenden Tagen Ihren Bedarf an Materialien und Ausrüstung für Ihre Extoursion am Semesterende. Zwei Übernachtungen. Sechzig Stunden draußen. Beginnen Sie jetzt mit der Materialplanung. Was brauchen Sie wirklich? Was nicht? Manchmal ist weniger wirklich mehr. Was können Sie sich leihen? Bei wem? Wo etwas kaufen, was Sie später nutzen können. Bei Oxfam in der Südstadt findet sich das eine oder andere. Ein Rücksack ist zunächst Pflicht, denn Sie müssen tragen und dabei immer die Hände frei haben. Teil 2: Testen Sie Ihre Materialien draußen. Über ein paar Stunden. Essen? Trinken? Sicherheit? Feuer? Notfall? Gehen Sie raus!


raus!aufgabe 5: Gehen Sie in dieser Woche zu Fuß oder per Rad auf einem der Wochenmärkte in Ihrer Nähe einkaufen und bereiten Sie ein möglichst frisches, saisonales und regionales Essen zu. Mit frischen Getränken. Kochen und speisen Sie mit Freunden. Können wir Ihre Rezeptideen auf raus!schlemmen einstellen? Wie können Sie raus!seite generell leckerer machen? Gehen Sie aus sich raus! Prost.

PS: Bearbeiten Sie Ihre Themenvertiefung fortlaufend? Haben Sie suffiziente Rückmeldungen erhalten und gegeben? Bitte strukturieren Sie in den kommenden Tagen Ihr zu bearbeitendes Thema nochmals und recherchieren Sie gründlich. Falls möglich nun i. B. im wissenschaftlichen Schrifttum. Suchen Sie Fachbuchbeiträge, Promotionsschriften, Masterarbeiten sowie wissenschaftliche Artikel. Metaanalysen und Reviews. Liegt in der Prüfungsliteratur etwas Brauchbares? Was ist aus Ihrer Sicht für welche Patienten in Prävention und Therapie von Interesse? Welches sind die "Gesundheitlichen Modelle" welche Sie für die Wirkung des Bewegung und des Aufenthaltes in natrunahen Räumen zugrunde legen. Welches sind die jeweiligen Effektfelder? Beschreiben und umreißen Sie Ihr Thema klar und eindeutig. Ihre Überlegungen werden Sie zeitnah mit mir besprechen. Checken Sie auch den Clip des zweiten Teiles der raus!bibliothek; siehe unten. Weiterhin viel Erfolg beim Vertiefen!


raus!aufgabe Nr. 4: Machen Sie in der kommenden Woche das schönste Foto im "Spannungsfeld & Zusammenhang Natur und Mensch". Gerne mit und unter schlichtem Naturbezug. Muss aber nicht zwingend sein. Kann auch gedanklich sehr "verwinkelt" sein. Dewr Homo sapiens spielt ja in dem Thema eine Rolle. Nehmen Sie sich Zeit. Denken Sie nach, laufen Sie rum. Schauen Sie was es alles so gibt. Lassen Sie es gedanklich laufen. Drücken Sie ab. Sie sind kreativ. Sie sind ein Künstler. Jeder Mensch wäre dies. Hat mal einer gesagt. Sie können das! Vielleicht. Hat das was mit Gesundheit zu tun?

 

Geben Sie Ihrem Bild einen "Titel". Bedenken Sie den Titel. Überlegen Sie. Senden Sie Foto und den Titel an knigge@dshs-koeln.de. Machen Sie einen superklasse Fotobeitrag! So wie ich genau Sie kenne, Gewinnen Sie den Wettbewerb "Schönstes Corona-raus!foto SoSE 2020". 


raus!aufgabe Nr. 3: Gehen Sie in den kommenden Tagen ans Wasser. Lassen Sie das Smartphone zuhause. In Köln. Gehen Sie z. B. an den Rhein. Direkt ans Wasser. Suchen Sie sich eine möglichst "naturbelassene" Stelle an der Sie noch nicht waren. Oder an einem See. Allein. Hören Sie das Wasser? Riechen Sie es? Was ist dort anders? Was bedeutet es für Ihre Stimmung? Nehmen Sie eventuell ein Buch mit. Oder schauen Sie nur auf Wasser. Was zu Essen wäre auch gut. Wein? Haben ein Schnitzmesser? Ein Fernglas? Einen Malblock? Bleiben Sie etwas länger dort. Bestenfalls bis zur einsetzenden Dunkelheit. Würden Sie sich trauen dort bis zur Dämmerung zu bleiben? Welches Material bräuchten Sie dafür? Sie sind am Waser raus!


raus!augabe Nr.2: Betreten Sie in den kommenden Tagen den an Ihrem Wohnort grenzenden Raum als "Geher und Läufer". Draussen! Als "homo mobiles sapiens". Sie sind ein Individuum der Spezies des "Perfekten Zweibeinläufers". Des perfekten bipeden Raumüberwinders. Wir sind in diesem Merkmal unerreicht. Fortbewegen auf zwei Beinen. Riesigen Muskelschlingen mit unglaublicher Bedeutung für unsere Exitenz als Spezies und individuelle Gesundheit. Keine andere Art kann es besser. Wir können es, wir brauchen es. Deshalb "ergehen" und/oder "erlaufen" Sie sich den Raum Ihres direkten Wohn-Umfeldes. Gerne im Besonderen auch die grünen Bereiche! Aber auch durch die urbanen Räume. Bewegen Sie sich aber wie ein Naturbewohner; verlassen Sie klassische Wege; springen Sie über die Hindernisse, hüpfen Sie entlang der Bordsteine, balancieren Sie... Finden Sie Parkanlagen und Brachen in Ihrer Nähe. Laufen Sie über Friedhöfe und freie Bauplätze. Laufen Sie einfach wild kreuz und quer rum. Laufen und Gehen Sie angepasst langsam, aufmerksam und reaktiv, also wie ein "Jäger und Sammler". Erfassen Sie den Raum mit Hilfe aller Ihrer Sinneseindrücke! Beobachten Sie! Werden Sie langsamer; bleiben Sie stehen. Schauen Sie. Entdecken Sie. Laufen Sie wieder los. Was liegt da? Was machen die Typen da? Was ist das? Kann ich das gebrauchen? Laufen und gehen Sie lautlos und leise. Was verändert sich durch das langsame und achtsame Laufen? Bedenken Sie, Sie sind ein Stadtaffe! Eine Jägererin! Ein Sammler. Sie sind dann das, was wir homo sapiens wirklich sind: Clevere und perfekte Läufer ... PS: haben Sie den Filmclip gesehen? Schauen Sie mal rein!

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com.raus! Kölner Parks.ppt
Microsoft Power Point Präsentation 1.2 MB

raus!aufgabe Nr. 1: Verbringen Sie in der kommenden Woche eine komplette draus!sen-Stunde ohne Kommunikation, ohne Smartphone, ohne alles. Denken Sie mal an gar nix. Gerne allein und nur mit sich selbst. Sein Sie dabei still. Sprechen Sie nicht. Falls doch, dann in Begleitung mit einem Menschen mit dem Sie auch still an Nichts denken können. Ohne zu sprechen. Lassen Sie die Gedanken kommen und wieder los. In der Nähe Ihres Wohnorts. Also gerne im städtischen Raum. An Ihrem Lebensmittelpunkt. Und in Ruhe. Gibt es dort einen Park? Eine Wiese? Verweilen Sie. Schalten Sie auf Durchzug. Spüren Sie hre Atmung. Spüren Sie Ihren Körper. Ruhen Sie aus. Kommen Sie runter. Lassen Sie Ihre Sorgen einmal los. Auf einer Bank sitzend, oder an einen Zaun gelehnt. An einer Wand. Anbei: Haben Sie schon das erste Video unter den "raus!song der Woche" gesehen? Wo skatet der Typ eigentlich rum? Und wer ist das? Kennen Sie die Straßen und Plätze? Aber jetzt weiter mit der ersten raus!aufgabe. Schlendern Sie also einfach mal herum. Gehen Sie durch Ihren Satdtteil. Gerne auf unbekannten Wegen. Suchen Sie komische Häuserecken. Durchgänge. Brachland. Sein Sie im eigentlich bekannten Areal neugierig und finden Sie dort das Unbekannte. Suchen Sie die Rückseiten der Fassaden. Oder die Seitenlage am Rand in Ihrem draus!sencafe. Setzen Sie sich draus!sen hin. Nehmen Sie die Geschwindigkeit raus!. Gucken Sie nur so herum. Beobachten Sie gerne. Auch die anderen Menschen und das was die so alles machen. Oder der Wolken. Der Wind. Hören und schauen Sie sich einfach mal was an und machen Sie gar nix. Pause. Nix. Sie sind ein homo sapiens und Ihr Gehirn braucht regelmäßigen Freilauf. Sie sind ein Stadtaffe. Und das Gehirn des Stadtaffen braucht Pausen. Drum gehen Sie nach draus!sen. Dann sind Sie richtig raus!


... und jetzt aber sofort raus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktuelle raus!aufgabe:

A.) Testen Sie Ihr Material für die Extoursion. Legen Sie es auf eine Decke. Bauen Sie es auf. Tragen Sie es. Legen Sie alles zusammen. Benutzen Sie es. Draus!sen. Auf einem Rasenstück. Auf einer Wiese. Schauen Sie, ob es Ihnen Probleme bereitet oder lösen hilft. Besorgen Sie sich einen Rucksack. Kein Rucksack kein TE.  

B.)  Dann entfernen Sie sich langsam und schrittweise von Ihrer virtuellen Identität. Werden Sie step by step analog. Beginnen Sie den Stecker zu ziehen. Zuerst das Smartphone aus...   


Und hier kommen die alten raus!aufgaben ...


8. raus!aufgabe: Am 21. Juni! Wann, wenn nicht in der kürzesten Nacht des Jahres, lohnt es sich mehr diese draußen zu verbringen?

 

Schnapp dir deinen Schlafsack, eine Matte, etwas zu trinken und eine*n raus!Kumpanen*in (oder vllt. traust dich auch allein?) und suche dir ein schönes Plätzchen in der Natur. Dein Lager kannst du überall aufschlagen, je nach Gemüt unter dem freien Himmel, um die Sterne zu beobachten oder in einem dichten Wald, um den Tieren des Waldes besonders nah zu sein oder in einer Ruine oder eine Baracke, um den Geschichten der alten Wände zu lauschen.

 

Es ist dein Platz für die kürzeste Nacht des Jahres, zelebriere diese Nacht, es ist deine, mach was draus!

 

Wenn du ihn mit uns teilen möchtest, so schicke uns doch bitte ein Bild und den Standort deines Lieblingslagerplatzes. Wir machen dann eine Liste/Karte der wunderbaren Orten.



6. raus!aufgabe: Suchen Sie in der kommenden Woche einen für Sie noch unbekannten Park, eine Grünfläche, eine Brachfäche, ein Gewässer, eine Wiese, ... in Köln auf. Verorten Sie sich dorthin. Fahren oder Gehen Sie also aktiv dort hin. Mit dem Vorsatz dort die Natur zu besuchen. Hängen Sie dort rum. Oder machen etwas Gutes. Sinnvolles. Oder nix. Entspannen Sie. Schlafen Sie. Lesen Sie. 

 

Und: kaufen Sie in dieser Woche einmal auf einem Wochenmarkt ein. Machen Sie sich und anderen etwas Wertgeschätztes zu essen. Guten Appetit! 





2. raus!aufgabe: Bitte suchen Sie in den kommenden Tagen die "Natur" im wild-wuchernd-wachsenden Internet auf. Nehmen Sie sich Zeit. Surfen Sie in aller Ruhe in Sachen "Natur"". Suchen Sie bitte mindestens 60 Minuten nach der "Natur im Netz" und guten "Naturzugängen". Stöbern Sie. Wo hat sie sich versteckt? Gerne auch in lokalem Bezug. Um die Ecke. Oder bei Ihnen in der Heimat. Finden Sie Internet-Seiten mit Naturbezug. Was hat das mit unserem Thema zu tun? Was speziell mit Ihrem Themenfeld? Es geht um "Mensch-Natur-Gesundheit", gerne in Bewegung. W gibt es Aktionen? Finden Sie Natur-Lobbyisten, Vereine? Kommerzielle Anbieter? Lokale und/oder Regionale Ämter? Die Stadt? Kommunen? Finden Sie Ableger oder Keimlinge bei fb oder twitter? Was wird in diesem Zusammenhang bei YouTube platziert? Finden Sie geeignete Apps für das Smartphone! Was kann für Sie und uns hilfreich sein? I. B. auch um mit Patienten raus! zu gehen. Stellen Sie Ihre Besten "green!links und green!äpps in der kommenden Einheit knapp vor. Eine navi-GPSäpp wäre möglicherweise gut, oder?


 


... und nun gehen Sie raus!



aus!aufgabe 7: Verbringen Sie einen Abend und eine Nacht draus!sen. Allein.








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